Mobilität

Partner Name -  Abbreviation
University of Vorarlberg - FHV

Konzept des Pilotprojektes

Das Pilotprojekt der Fachhochschule Vorarlberg ist im Feld der nachhaltigen und elektrischen Mobilität. Die Fachhochschule Vorarlberg führt in Kooperationen mit der E-Auto-Studie und Modellregion von VLOTTE einen Piloten im Feld der E-Mobilität in Vorarlberg, Österreich, aus. VLOTTE gehört zum vorarlbergischen Energiedienstleister illwerke vkw. Als VLOTTE entstanden ist war es mit etwa 150 Autos die größte Modellregion für E-Autos in Europa und aktuell werden mehr als 360 VLOTTE-Fahrzeuge betrieben. VLOTTE bietet neben Leasing von E-Autos auch die Kaufabwicklung für private und öffentliche Kunden an.

Die Hauptziele der FHV und ihres Mobilitätspilotprojekts sind untenstehend visualisiert: 

Stadium der Entwicklung des Mobilitätpilotprojekts

Im Moment werden im Mobilitätsprojekt zwei Hauptaufgaben ausgeführt: einerseits werden Befragungen gemacht und auf der anderen Seite werden die Social Media Aktivitäten weiter ausgebaut. In Zwischenzeit wurde eine Menge an Informationen zu den Bedürfnissen und Bedenken der Endanwender hinsichtlich der E-Mobilität gesammelt und ausgewertet. Die Analyse der gesammelten Informationen beginnt aktuell. 

Jüngste Entwicklungen

Aktuell werden die Social Media Aktivitäten „e-Mobility in Vorarlberg“ in Form eines Facebook-Auftrittes zusammen mit illwerke aufgesetzt, um mit Endanwendern über nachhaltige Mobilität in Vorarlberg zu kommunizieren. Natürlich sind E-Autos im Fokus, aber auch über das Fahrrad, E-Bike, Bus und Zug fahren und laufen soll diskutiert werden. Generell können User auch über Veranstaltungen, ähnliche Projekte, die Infrastruktur für E-Autos, neue innovative Fahrzeugmodelle, Smart City, Förderungen, VLOTTE, Erfahrungen, Trends, Sicherheit, Carsharing, Live Cycle Assessment und vieles mehr diskutieren. 

Ergebnisse

Vorarlberg und seine Einwohner haben generell eine großes Bewusstsein für Nachhaltigkeitsthemen im Vergleich in Europa. Ein hoher wirtschaftlicher Status und ein hoher Lebensstandard ermöglichen es den Einwohnern die Zukunft der Mobilität und des Wohnens zu leben. 

Die Menschen sind sich des Konflikts zwischen individueller, komfortabler Mobilität auf der einen Seite und einer vorsichtigen Nutzung im Umgang mit Ressourcen auf der anderen Seite bewusst. Diese Bewusstseinsbildung hat in Vorarlberg also schon stattgefunden. 

Im Allgemeinen sind Aspekte, die der Endnutzer als negativ empfindet, der hohe Anschaffungspreis, die niedrigen Reichweiten und die langen Ladezeiten. Den Endnutzern zu Folge hat sich die E-Infrastruktur in der Region verbessert, jedoch könnte sie natürlich verbessert werden und wird als unzureichend außerhalb der Vorarlberger Grenzen erfahren. Zudem wachsen die Bedenken im Punkt Sicherheit. Nichtsdestotrotz empfinden die E-Autofahrer selbst E-Autos als angenehm leise, unschlagbar nachhaltig (sofern der Strom „grün“ ist), genießen den Fahrspaß und die niedrigen Instandhaltungskosten. 

Pläne für die nächsten 3 Monate

In den nächsten drei Monaten wird die Evaluation der Endanwenderkommunikation eine hohe Priorität haben. Außerdem werden die Vorgänge zusammen mit den lokalen Stakeholdern in den Feldern der nachhaltigen Mobilität und E-Autos vorangetrieben und dies hauptsächlich im Facebook-Auftritt. Des Weiteren hat der transnationale Austausch zu nachhaltiger Mobilität und E-Auto-Konzepten mit unseren Partnern einen hohen Stellenwert. 

Für weitere Informationen gehen Sie auf: http://www.livinglab-vorarlberg.at/emobility/

Sie können die folgenden verantwortlichen Personen für das CentraLab Mobililtät Pilotprojekt kontaktieren:

Jens Schumacher
Kristin Haidukiewitz
Martin Dobler

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