E-institute

E-institute (EZVD) – Slowenien

www.ezavod.si

Das E-institute unterstützt mithilfe europäischer Finanzmittel die nachhaltige Entwicklung und Implementierung von Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekten aus den Bereichen Ökologie, Energie, Wirtschaft und E-Business. Gleichzeitig ist das E-insitute ein Living Lab (Mitglied von ENoLL), mit dem Focus auf Energieeffizienz und benutzergesteuerter Innovationsentwicklung. Zur langfristigen strategischen Ausrichtung des E-institute Living Lab gehören nachhaltige Energieeffizienz, erneuerbare Energien sowie der Einsatz intelligenter und innovativer IT in Energiesystemen. Das E-institute sieht sich als Motor für sozio-technologische Veränderungen und Neugestaltung im Bereich Energieeffizienz und Abfallmanagement.

Corvinno Technology Transfer Centre

Corvinno Technology Transfer Centre (CTTC) – Ungarn

www.corvinno.hu

Das Corvinno Technology Transfer Center Non-profit Ltd ist eine Ausgründung der Corvinus-Universität Budapest. Das Transferzentrum wurde von einer Gruppe von Wissenschaftlern als eine Einrichtung gegründet, die sich ausschließlich der Erschließung von Wissen und Erfahrungen widmet. Die Gründer haben ihre Fähigkeiten bereits in führenden Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors unter Beweis gestellt. Das gemeinsame Merkmal der Mitglieder des Corvinno-Teams ist die einzigartige Kombination aus Innovation, Management und technischem Know-how; alle Teammitglieder vertreten dieselben beruflichen und ethischen Werte. Gemäß des Innovationszyklus ist Corvinno stolz auf seine führenden und angesehenen IT-Forschungsprojekte, deren Ergebnisse bei Konferenzen, Schulungen und in Publikationen verbreitet werden; außerdem bietet das Team seinen Kunden Beratungsdienstleistungen und ITC-Lösungen an.

CyberForum e.V.

CyberForum e.V. (CF) – Deutschland

www.cyberforum.de

Das CyberForum e.V. ist mit rund 900 Mitgliedern das größte regional aktive Hightech-Unternehmer-Netzwerk in Deutschland. Im CyberForum vernetzen sich Unternehmer, Gründer, Mitarbeiter/innen aus Forschungseinrichtungen und Institutionen, Studierende, Business Angels und Auszubildende. Insgesamt repräsentieren die Mitglieder ca. 20.000 Arbeitsplätze. Das CyberForum organisiert rund 120 Veranstaltungen pro Jahr zum Netzwerken und Weiterbilden. Einen weiteren Schwerpunkt bilden eigene Angebote für spezielle Zielgruppen, beispielsweise Mentoring & Coaching, der Zugang zu einem eigenen Investorennetzwerk für Gründer und StartUps oder die Ausbildungsinitiative für Azubis. Außerdem engagiert sich das CyberForum in Clustern und nationalen und internationalen Verbundprojekten; so ist es eine regionale Koordinationsstelle des Software-Cluster, der im Spitzenclusterwettbewerb der Bundesregierung ausgezeichnet wurde. 1997 als Private Public-Partnership gegründet, beschäftigt das CyberForum mittlerweile ein Team von mehr als 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Czech Centre for Science and Society

Czech Centre for Science and Society (CCSS) – Tschechische Republik

www.ccss.cz



Das Czech Center for Science and Society (CCSS) ist ein Verbund aus Hightech-KMUs, Institutionen der öffentlichen Verwaltung und Forschungseinrichtungen. Es ist eine unabhängige, gemeinnützige private Organisation. Das CCSS ist eine Art virtuelles Exzellenzzentrum mit Fokus auf der Implementierung neuer Kommunikations- und Navigationstechnologien, die Potenzial für nachhaltige Entwicklung aufweisen. Die Hauptaktivitäten liegen in internationalen Forschungsprojekten und der Anwendung neuer Technologien. CCSS unterstützt KMU-Kooperationsnetzwerke (inkl. Living Labs) im Rahmen der regionalen Wirtschaft und nimmt an verschiedenen internationalen Konferenzen teil, wie z.B. GI2011-X-border-SDI/GDI-Symposium oder European Federation for Information Technology in Agriculture, Food and the Environment / World Congress on Computers in Agriculture.

Kielce Technology Park

Kielce Technology Park (KTP) – Polen

www.technopark.kielce.pl

Kielce Technology Park ist eine multifunktionale Einrichtung für Personen, die zukünftige Innovationen und neue Technologien entwickeln. KTP ist das modernste fakultätenübergreifende Institut der regionalen Entwicklung mit dem Ziel, wissensbasierte Wirtschaftsstrukturen zu schaffen. KTP unterstützt vor allem junge, innovative Unternehmen dabei, Marktreife zu erlangen und unabhängig zu werden. Die KTP Infrastruktur umfasst zwei Bereiche: Den Technologie-Inkubator für Start-Ups und das Technologie-Zentrum mit Produktions-, Labor- und Büroräumen sowie voll erschlossenen Grundstücken für Investoren. KTP ist ein Key Player im Aufbau der regionalen Innovationsstrategie und Initiator des Abkommens Lab Design Cluster in der Region.

Informatica Trentina SpA

Informatica Trentina SpA (INTN) – Italien

www.infotn.it

Die Taslab-Initiative wird koordiniert von Informatica Trentina, die von der Autonomen Provinz Trient betrieben wird. Informatica Trentina repräsentiert und koordiniert die IKT-Forschungszentren in der Region Trentino, verschiedene Anwenderorganisationen und viele lokale Unternehmen, die wiederum alle Informatica Trentina unterstützten. Aufgrund des stetigen Wachstums und der zunehmenden Stabilität der Initiative wird erwartet, dass Taslab immer mehr Unterstützter finden wird. Die regionale Ausrichtung von Taslab wird dadurch ergänzt, dass die lokale Verwaltung und Informatica Trentina eine aktive Rolle bei nationalen Innovationsprojekten sowie vielen europäischen Projekten der Forschungseinrichtungen spielen (von denen viele auf Anwenderorientierung fokussieren). Letztendlich pflegt die Taslab-Initiative Kontakte mit vielen anderen LivingLabs (Slowenien, Irland, Italien etc.) und ist Mitglied der Central Europe Living Lab Initiative.

Region Piemont

Region Piemont (PDMT) - Italien

www.regione.piemonte.it

Die lokale Verwaltung der Region Piemont betreut neben 16 anderen Abteilungen das Direktorat „Innovation, Forschung und Universitäten“. Die Region Piemont liegt im Nordwesten Italiens, hat mehr als 4 Millionen Einwohner und ihr BIP betrug im Jahre 2009 124 Millionen. Hier gibt es Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie international renommierte Kompetenzzentren, zudem vier Universitäten und mehr als 220 öffentliche und private Forschungszentren, 380 Labore, 6 Technologie- und Wissenschaftsparks sowie 12 Gründungs- und Innovationszentren. Die Region verfügt über eine gute Finanzstruktur und eine starke verarbeitende Industrie. In
der Region Piemont sind 468.000 Firmen (7,7% aller Firmen in Italien) und rund 8,1% des italienischen Volksvermögens angesiedelt. Die Region ist international bekannt als Wiege der italienischen Automobilindustrie – mit Turin als Heimatstadt von Fiat. Weiterhin gibt es erstklassige Unternehmen aus den Bereichen Robotik, IKT, Lebenswissenschaften, Energie und Umwelt, Raumfahrt, Industriedesign, Logistik, Pharmazie, Gesundheitswesen und Agrarindustrie.

TU Kosice

TU Kosice (TUKE) - Slowakei

www.tuke.sk

Die Universität Kosice hat 9 Fakultäten mit rund 16.000 Studenten. Nahezu 900 Lehrkräfte und die gleiche Anzahl an Forschern und Verwaltungsangestellten arbeiten hier. In der slowakischen Region ist die TU Kosice im IKT-Bereich Vorreiter für Innovationen und Entwicklungen. Die zentralen Fakultäten mit Schwerpunkt Business, Innovation und digital vernetzte Wirtschaft sind die Fakultät für Wirtschaft, Informatik und Ingenieurswissenschaften sowie BERG (Fakultät für Bergbau, Ökologie, Management und Geotechnologie). Die Forschungsprojekte (5. 6. & 7. Rahmenprogramm) dieser Fakultäten befassen sich hauptsächlich mit Inhalten wie Business-Networking, sozio-ökonomische Analysen des IKT-Einflusses, e-business, Vertrauensbildung bei Business-Netzwerken, Wissensmanagement, Webtechnologien, Logistik, eGovernment, regionale Entwicklung und vielen anderen. Das Universitätspersonal verfügt über viel Erfahrung im Umgang mit internationalen Projekten, was unter anderem die Teilnahme an folgenden EU-Projekten bestätigt: WEBOCRACY (Web support to eDemocracy), PRISMA (Innovative models and assessments for eBusiness), BEEP (Best eEurope Practices), KNOWWEB (Web support of company knowledge management).

Maribor Universität

Maribor Universität (UNMB) – Slowenien

www.fov.uni-mb.si

http://www.um.si/CGP/FOV/Documents/logo-um-fov-ang.png

Die Universität Maribor mit ihren herausragenden Bedingungen ist eine der zentralen Einrichtungen Sloweniens für regionale Entwicklung. Sie wirkt aktiv in verschiedenen Kooperationsinitiativen mit, wie z.B. „European University Association“ und ALADIN „ALpe ADria Initiative“. Die Fakultät für Organisationswissenschaften blickt auf eine 50-jährige Bildungstradition und bietet heute Bologna Programme im Bereich Informations-, Personal-, Bildungs-, Geschäfts- und Arbeitssysteme. Forschung an der Fakultät findet in verschiedenen Labors und dem eCenter statt. Das eCenter beteiligt sich an Forschungsprojekten, der Entwicklung von Prototypen, an der Beratung, Weiterbildung und dem Training auf nationaler und internationaler Ebene. Diese Aktivitäten werden entsprechend dem Living Lab-Ansatz umgesetzt, mit einer starken Beteiligung von Unternehmen, öffentlicher Verwaltung, Anwendern, IT- Providern und Universitäten. Das daraus resultierende eLivingLab ist slowenisches Gründungsmitglied der ENoLL.

University of Vorarlberg

University of Vorarlberg (FHV) - Österreich

www.fhv.at

Die Fachhochschule Vorarlberg hat durch die Kreation von Lösungen in Zusammenarbeit mit rund 100 und Organisationen und dem Erwerb umfangreicher Unterstützung und Stipendien, eine erfolgreiche Bilanz vorgelegt Die Fachhochschule kooperiert mit Unternehmungen in vor-wettbewerblichen und wettbewerblicher Forschung mit dem Ziel innovative in Bereich der angewandten Wissenschaften zu generieren. Als Fachhochschule legt die Institution den Fokus gezielt eine intensive Zusammenarbeit mit Unternehmen und der Industrie. Es geht um das gegenseitige Lernen und Verständnis, was einem Forschungslabor und im freien Arbeitsumfeld alles möglich ist. In dieser Arbeitsgemeinschaft mit der Wirtschaft hat die ihre Mittel in drei strategische Abteilungen gegliedert: Mikro-Technologie, Nutzerzentrierte Technologie und Produkt-Prozess-Engineering. Die Fachhochschule hat bereits Lösungen für KMU’s sowohl als auch für Welt-Konzerne angeboten.

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